
Die Fechthandschrift des Hauses Königsegg
Prachtvoll illustriert: Eine mittelalterliche Handschrift zur Fechtkunst. Ein einzigartiges Beispiel der hohen Kunst mittelalterlicher Handschriften.
In dieser prächtigen illustrierten Handschrift schildert der berühmteste Fechtmeister des Mittelalters, Hans Talhoffer, die Geschichte eines seiner Schüler, des Junkers Luthold von Königsegg. Talhoffer beschreibt die Fechtunterweisung Lutholds, der sich schließlich in einem gerichtlichen Zweikampf auf Leben und Tod beweisen muss. Besitzer der Handschrift ist das württembergische Adelshaus Königsegg-Aulendorf, das diesen Codex hier zum ersten Mal als Faksimile der Öffentlichkeit zugänglich macht. Ein begleitender Kommentarband bietet Transkription und Übertragung der Texte, ein Glossar sowie Geschichte und Biographien der spätmittelalterlichen Fechtmeister und des Königsegger Adelsgeschlechts.
Wer dieses "Kleinod" in Händen hält, wird sicherlich seine wahre Freude daran haben und sich den Inhalten kaum entziehen können.
[www.praeco-medii-aevi.de]
Ein einzigartiges Beispiel für die hohe Kunst mittelalterlicher Handschriften (...).
(...) Die Herausgeber (...) geben dem Leser so mit eindrucksvollen Bildern einen Einblick in die Ausbildung eines Ritters.
[www.lebenmitstil.at]

André Schulze, Herausgeber und Autor der
Reihe „Mittelalterliche Kampfesweisen“, ist als Kenner der Fechtkunst des Mittelalters bekannt.
S. E. Johannes Graf zu Königsegg-Aulendorf ist Archivleiter im Gräflich Königsegg’schen Betrieb im württembergischen Oberschwaben.
